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Fachkräftemangel verringert Wirtschaftswachstum
2018-05-17 10:15
von Michael Kirsch

Fachkräftemangel verringert Wirtschaftswachstum jährlich um fast ein Prozent

Der Mangel an Fachkräften hemmt laut einer Studie das Wachstum der Wirtschaft. Am Jobmarkt fehlen laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) derzeit etwa 440.000 qualifizierte Arbeitskräfte: „Wenn die Unternehmen diesen Fachkräftebedarf decken könnten, würde die Wirtschaftsleistung in Deutschland um bis zu 0,9 Prozent oder rund 30 Milliarden Euro höher ausfallen“, heißt es in der am 16. April 2018 veröffentlichten Studie des arbeitgebernahen Instituts. Die Engpässe bei Fachkräften seien ein wichtiger Grund für niedrige Unternehmensinvestitionen und überlastete Kapazitäten Die IW-Berechnungen basieren auf Sonderauswertungen der Bundesagentur für Arbeit. Demnach wird den Arbeitsagenturen nur etwa jede zweite offene Stelle gemeldet: „Selbst wenn Firmen jeden passend qualifizierten Arbeitslosen in Deutschland einstellen würden, verblieben offene Stellen, die nicht adäquat besetzt werden können“, so die Autoren der IW-Studie. Das IW prognostiziert, dass die deutsche Wirtschaftsleistung angesichts voller Auftragsbücher und einer rund laufenden globalen Konjunktur trotz der Fachkräftelücke 2018 und auch 2019 um jeweils zwei Prozent zulegen wird. Auf Basis einer Umfrage unter knapp 24.000 Betrieben errechnete der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in seinem jüngsten Arbeitsmarktreport, dass hierzulande mittlerweile rund 1,6 Millionen Stellen längerfristig nicht besetzt werden können. Die Wirtschaft klagt schon seit längerem über dieses Problem. Die große Koalition hat sich vor diesem Hintergrund auf die Fahnen geschrieben, den Zuzug qualifizierter Fachkräfte nach Deutschland attraktiver zu machen. Die Bundesregierung ist mit Blick auf die Konjunktur noch etwas optimistischer als das IW und erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt dieses Jahr um 2,4 Prozent zulegen wird.

'Entwarnung' kommt aber scheinbar von der individuellen Familienplanung. Unter der Überschrift 'Es werden immer mehr Babys geboren' werden die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes kommentiert. Das ist in der Tat eine erfreuliche Entwicklung. Und lullt gleichzeitig den geneigten Betrachter des Schaubildes ein.

Was die Statistik erst auf den zweiten Blick offenbart ist das Folgende: unterstellt man als vereinfachende Arbeitshypothese, dass die jungen Menschen im Schnitt mit rund 20 Jahren in den Arbeitsmarkt eintreten, dann sinkt diese Zahl von rund 820.000 Menschen (Geburtsjahrgang 1997 in 2017) auf rund 663.000 Menschen (Geburtsjahrgang 2011 im Jahr 2031) in den kommenden 14 Jahren.

Was die Statistik nicht zeigt: im gleichen Zeitraum gehen u.a. die geburtenstärksten Jahrgänge der Jahrgänge 1955 bis 1965 in der Ruhestand! In keinem dieser Jahre lag die Zahl unter 1.200.000 Geburten.

Die Lücke zwischen Austritten und Einttritten in den Arbeitsmarkt liegt demnach zwischen rund 400.000 und 600.000 Menschen: Jahr für Jahr.

Es wird also höchste Zeit, alle Register zu ziehen, um den Mitarbeitern das eigene Unternehmen so attraktiv wie möglich zu machen. Dies geht am nachhaltigsten mit einer Führungs- und Unternehmenskultur, in der die Mitarbeiter ihr volles Potential einbringen können und auch tatsächlich gerne einbringen.

Sprechen Sie uns an: wir unterstützen Sie gerne bei der Implementierung einer solchen Führungskultur.

Autor: Michael Kohlhaas, Geschäftsführender Gesellschafter der 100 Persent GmbH & Co. KG

Telefon 07472 167 4546 E-Mail: m.kohlhaas@100persent.de

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