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Ergebnisse 6. Führungssymposium für den Mittelstand
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6. Führungssymposium für den Mittelstand

Wachstumsfaktor Agilität – wichtiger Zukunftsbaustein für Unternehmen

Seit einigen Jahren gilt Agilität zunehmend als Allheilmittel, wenn es um die Umgestaltung von Unternehmen geht. Natürlich kann Agilität allein dies so einfach nicht leisten. Warum sie dennoch ein wichtiger Wachstumsfaktor für mittelständische Unternehmen sein kann, wurde eindrücklich auf dem 6. Führungssymposium für den Mittelstand in Stuttgart gezeigt. In einem zunehmend unsicheren Umfeld stellte sich außerdem die Frage, welche grundlegenden Voraussetzungen im Mittelstand geschaffen werden müssen, um adäquat auf die Anforderungen eines sich täglich wandelnden Marktes zu reagieren.

Am 13. November 2019 im SpOrt in Stuttgart, trafen sich rund 80 Unternehmerinnen und Unternehmer, um rege über Agilität als Wachstumsfaktor zu diskutieren. „Agilität braucht eine Plattform für Kommunikation und wir sind froh, dass wir mit diesem Symposium den interessierten Unternehmerinnen und Unternehmern eine geeignete Plattform für einen lebhaften Austausch bieten können“, freut sich Michael Kirsch, Stv. Vorsitzender, Manufaktur für Führungskultur im Mittelstand e.V., Freiburg, über die rege Beteiligung.

In seinem Begrüßungsvortrag ging Michael Kohlhaas, Vorsitzender der Manufaktur für Führungskultur im Mittelstand e.V., Freiburg, vor allem auf die Bedeutung von Agilität in einer sich rasch verändernden Welt ein. Damit Systeme überleben können, benötigen sie notwendigerweise vier Fähigkeiten: Adaptation von Veränderungen, Goal Attainment, also Zielerreichung, Integration und Latency, also die Beibehaltung von grundlegenden Werten im Sinne einer eigenen (Unternehmens-) Kultur. Adaption meint dabei nicht, sich hektisch und ungeplant an veränderte Bedingungen anzupassen, sondern vielmehr angemessen und gemäß seiner Zielsetzung zu handeln. Integration bedeutet, Dinge die neu sind und als lohnenswert eingeschätzt werden, sinnvoll einzubinden. Und letztlich geht es um eine Beibehaltung gwisser Werte und Strukturen. „Bei einer „Agilen Führungskultur“ in einer zunehmend unsicheren VUCA-Welt geht es nicht darum, alles Bisherige über Bord zu werfen. Es geht vielmehr darum, sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen, um dem Unternehmen in Zeiten des Strukturwandels das Überleben und Wachstum zu ermöglichen“, erläuterte Kohlhaas.
 
Durch die Veranstaltung führte die Moderatorin Beata Frenzel, Freiburg, die sich schon seit langem mit Fragestellungen rund um die Themen Führung, Führungsveranwortung und Agilität beschäftigt. Damit Unternehmen überhaupt agil sein können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Unternehmen sollten bereits über ein gewisses Maß an Erfahrung verfügen und eine positive, vertrauensvolle Einstellung gegenüber Mitarbeitern und Kollegen haben. „Wir müssen also weg von der Meinung, Menschen sind faul und müssen motiviert werden, hin zu einer Haltung, die sagt: Wir glauben an das Potenzial dieser Menschen“, fordert die Moderatorin.
 
In seinem Impulsvortrag „Wachstum und Agilität – Was macht JobRad zu einem der wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland“ erzählte Ulrich Prediger (Geschäftsführender Gesellschafter von JobRad, Freiburg) eindrücklich seine Erfolgsgeschichte. Vor allem machte er deutlich, wie wichtig es ist, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu vertrauen und diese ernsthaft und nachhaltig in die Unternehmenziele und -prozesse einzubinden. „Nur wenn man seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertraut, kann man auch gemeinsam wachsen. Dazu gehört bei uns auch, dass es Vertrauensarbeitszeit gibt, sich alle – natürlich nach nach Absprache mit ihrem Team – selbst entscheiden, von wo aus sie ihre Arbeit erledigen. Darüberhinaus sind bei uns auch alle am Erfolg des Unternehmens – auch mönetär – beteiligt. Das bedeutet unter anderem viel Reibung, Kraftaufwand und bisweilen Änderung der eigenen Anschauungen, aber es lohnt sich“, so Prediger.

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